Living History

Living History

Wir schlagen ein neues Kapitel auf

Ein spätes Frühstück in der Lounge & Bar SILK, ein gutes Buch im COCOON, ein erfolgreiches Gespräch auf der Boulevard-Terrasse, ein Cocktail an der SILK Bar, der Sonnenuntergang auf der Rooftop-Terrasse THE VIEW – das Hotel Ambassador Zürich wird ein Ort der Inspiration, in dem jeder Gast in die Geschichte des Hauses eintauchen kann und ein lebendiger Teil von ihr wird.

Im Jahr 1899 hat sich der nach Zürich zugezogene Jakob Lassmann einen Traum erfüllt und das Utoschloss als prägendes Gebäude in der Zürcher Stadtsilhouette erbaut. «Ich bin kein Bauspekulant, der günstige Wohnhäuser aufziehen will. Mich interessieren herrschaftliche Gebäude an prominenter Lage», soll er damals gesagt haben. Diese Haltung teilen die Immobilienentwickler und Brüder Yves Meili und Dr. Raffael Meili und schlagen mit dem Kauf durch die Meili Unternehmungen AG, und einer liebevollen und aufwändigen Renovierung ein neues Kapitel in der Geschichte dieses besonderen Hauses auf, das in einem Teil das Hotel Ambassador Zürich beherbergt.

Alfred Meili, Firmengründer der Meili Unternehmungen AG und Vater der beiden Meili Brüder, sagt: «Der Hotelkauf sei vor allem eine Herzenssache.» Das «Ambassador» sieht er als ein Kunstwerk, genauso wertvoll und einzigartig wie ein Gauguin oder ein Picasso. Mit dieser Einstellung sind die Brüder Meili Beispiele für einen neuen Typus von Hotelinvestoren, weil sie langfristig denken, wertebasiert handeln und genau deshalb nachhaltig Werte schaffen.

Die Geschichte erzählen und fortschreiben

Die Philosophie des Hotel Ambassador Zürich ist mit «Living History» betitelt. Genau dem folgen der Jurist Yves Meili, der Ökonom Raffael Meili und das Management der Meili Selection Hotels und sorgen mit einem achtsamen Umbau für eine umfängliche und nachhaltige Aufwertung des Hotel Ambassador. Gemeinsam mit der renommierten und international tätigen Innenarchitektin Ina Rinderknecht haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die historische Substanz des Ambassador wieder verstärkt sichtbar zu machen und sie gleichzeitig in die heutige Zeit zu übersetzen.

Im gesamten Haus finden sich subtil und gekonnt interpretiert Reminiszenzen an die Entstehungszeit des Ambassador, die Belle Époque um 1900. Jedes Stockwerk ist einem anderen Land gewidmet – alle waren um die Jahrhundertwende wichtige Handelspartner der Schweiz. Stoffe, deren Handel einst der ökonomische Erfolgsfaktor von Zürich war, wurden mit viel Liebe zum Detail eingesetzt. Nahezu die gesamte Einrichtung erzählt eine Geschichte und wird individuell für das Hotel angefertigt. «Wir haben grossen Respekt vor der Geschichte des Utoschloss und dennoch darf ein Hotel keinen Museumscharakter haben», stellt CEO Meili Selection Hotels Michael Böhler klar. «Dafür werden wir als Gastgeber sorgen und einen modernen Lifestyle zelebrieren».

Raffael Meili ist überzeugt, dass auf diesem Weg der gute Geist früherer Protagonisten im Haus lebendig bleibt: «Wer weiss – vielleicht teilt ja der eine oder andere Gast beim Blick aufs Utoschloss die Begeisterung von Jakob Lassmann, lässt sich beim späten Frühstück von der emanzipierten Unternehmerin Emma Zschokke inspirieren, glaubt, Viktoria Zieglers tiefe Stimme im Flur zu hören oder erinnert sich beim Essen im Restaurant an die Spionagegeschichte, die hier passiert ist.

Begleiten Sie die letzten Monate und Wochen der Bauphase und erleben Sie, wie eine einzigartige Verbindung zwischen der Silhouette des Hauses mit seiner historischen Bausubstanz und einem modernen Hotelbetrieb für einen Contemporary Lifestyle entsteht.

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